Monatsrückblick März 2016

Gelesen:
Die Unzerbrechliche – Michelle Knight
Dr. Mambuse: Der Spieler – Norbert Jacques
Fallen Angels: Der Dämon – J.R. Ward

Gekauft:
Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war – Joachim Meyerhoff
Dein Vater, mein Feind – Louise Monaghan
Scherbenpark – Alina Bronsky
Das Lavendelzimmer – Nina George
Nur dein Leben – Peter James

Ausgeliehen (Stadtbibliothek):
Stirb, mein Prinz -Tania Carver
Das Mädchen ohne Gesicht – Tami Hoag
Sie muss sterben – Susan Crawford
Schwesterherz – Felix Francis

Gefunden (an der Bushaltestelle):
Das Lavendelzimmer – Nina George

Rückblick Februar 2016

Bis auf den kurzen Novemberrückblick ist es jetzt genau ein halbes Jahr her, seitdem ich wirklich geblogt habe. Ich denke oft an den Blog und finde es sehr schade, wie sich hier alles verläuft. Aber der Grund ist ein durchaus positiver. Ich bin mittlerweile im 4. Semester und habe alle Hände voll mit den Studienarbeiten, Referaten, kleineren Arbeiten und Prüfungen zu tun.
Da muss das lesen (zumindest von nicht-Fachliteratur) leider zurück stecken. Nichts desto trotz, vermisse ich es und habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass ich den Blog spätestens im Sommer wieder zum laufen kriege. Da habe ich dann Semesterferien und wenn ich alles schaffe, was ich mir vornehme und dieses Semester richtig durchacker, dann hab ich nach den Prüfungen im Juli auch wirklich frei.

Ob ich bis dahin zum Rezensieren komme, weiß ich nicht, ich möchte aber wenigstens wieder mit Monatsrückblicken starten.
Im Januar habe ich sage und schreibe 0 Bücher gelesen, da Prüfungen waren und ich mir das einfach nicht erlauben konnte.
Daher starte ich jetzt auch mit dem Februarrückblick.

Gelesen:
Elfenblick – Kathrin Lankers
Er ist wieder da – Timur Vermes
Die Suppenkasperin – Andrea Graf
Schneewitchen muss sterben – Nele Neuhaus

Gekauft: (Sammelbestellung bei Arvelle)
Meridian: Dunkle Umarmung – Amber Kizer
Erwachen: Blood Lily Chronicles
Jetzt – Morris Gleitzman
Die Erbin der Welt – N.K. Jemisin
Dark Mission: Fegefeuer – Karina Cooper
Geküsst – P.C. Cast
Dhampir: Halbblut – Barb & J.C. Hendee
Shadow Guard: So still die Nacht – Kim Lenox
Succubus Blues: Komm ihr nicht zu nah – Richelle Mead
Succubus on Top: Ihr Kuss ist tödlich – Richelle Mead
Succubus Dreams: Verlangen ist ihre schärfste Waffe – Richelle Mead
Succubus Heat: Heißer wird’s nicht – Richelle Mead

Zertrennlich – Saskia Sarginson

Zertrennlich

Inhalt:
„Ein flirrender Sommer an Englands Ostküste. Die Zwillingsschwestern Viola und Isolte sind durch duftende Kiefernwälder gestreift, haben auf nebelüberfluteten Lichtungen längst vergessene Sagengestalten beschworen und den scharfen, salzigen Wind des Meeres geatmet. Doch nun, fünfzehn Jahre später, scheinen die beiden nichts mehr gemein zu haben. Während Isolte sich mit verzweifelter Lebensfreude der Welt entgegenwirft, hungert Viola sich in den sicheren Tod. Während eine der Schwestern sich verbissen an ihre Ziele und Pläne klammert, wünscht die andere nichts sehnlicher, als sich aufzulösen und ihrer Vergangenheit zu entkommen.
Welcher unaussprechliche Schrecken ist geschehen in jenem Sommer, als alles möglich schien und der das Erwachsenwerden zweier Zwillingsschwestern so unerbittlich bestimmt?“

Die eineiigen Zwillinge Isolte und Viola wachsen mit ihrer Hippiemutter inmitten der Natur als Selbstversorger auf. Die beiden Mädchen sind unzertrennbar, sie haben sich selbst und das scheint ihnen zu genügen, bis sie Michael und John, ebenfalls Zwillinge, kennen lernen. Die vier verbringen soviel Zeit sie können, im Wald, miteinander. Die Anfangs unbekümmerte Freundschaft wird immer schwieriger.
Ihre Mutter, die sich sonst um nichts gekümmert hat uns sich in den Alkohol flüchtete, lernt plötzlich einen Mann kennen, der ihr Leben auf den Kopf krempelt. Plötzlich müssen sich Viola und Isolte umschauen und können nicht mehr so unbekümmert wie vorher sein. Ausserdem haben sie jetzt immer öfters die kleine Tochter dieses Mannes am Hals, was ihnen gar nicht passt. Sie wollen ihr altes Leben zurück. Das Leben, indem sie ihrer Mutter genügten, in dem sie nur sie drei waren.
An diesem Gedanken halten sie fest, bis eines Abend ein Unglück passiert, dass die beiden meilenweit voneinander trennt.
Jahre später liegt die schwer untergewichtige und lebensmüde Viola in einem psychiatrischen Krankenhaus, während die lebenshungrige Isolte als erfolgreiche Modejournalistin arbeitet.
Doch auch ihr Leben wird auf den Kopf gestellt, als sie ihren Job verliert.
Infolgedessen beginnt eine Reise zu den Wurzeln ihrer Kindheit. 

Meine Meinung:
Eine Urlaubslektüre die ich an einem halben Tag gelesen habe. Sonne, Strand und ein Bucht, dass sich flüssig lesen lässt.
Violas und Isoltes Leben wird in zwei verschiedenen Zeiten erzählt. Es kommen immer wieder lange Vergangenheitsrückblenden, die so nach und nach kleinerer „Aha-momente“ verschaffen.
Isolte und Viola hatte weißgott keinen einfachen Lebensstart und doch haben sie sich zusammen eine wunderbare Kindheit geschaffen. Davon ist in der Gegenwart leider nicht mehr viel übrig und die beiden Zwillinge entfernen sich immer mehr.
Ich muss sagen, dass ich zu Viola keine Verbindung aufbauen konnte oder wollte. Dieses Aufgeben hat mich einfach nur sauer gemacht.
Viel lieber habe ich die lebensfrohe Isolte begleitet. Bei ihr konnte ich Kummer und Sorgen viel besser nachempfinden. Das Leben hat mir einfach besser gefallen als das Aufgeben.
Erst gegen Ende konnte ich mich auch für Viola erwärmen.
Eine schwierige Thematik in einem Jugendbuch verpackt.
Ich kann gar nicht recht sagen wieso, aber es war „schön“ zu lesen, mehr aber auch nicht.

Fazit:
Ganz nett, mehr aber auch leider nicht

Leseratte_3_Punkte

Jäger der Nacht – Nalini Singh

Inhalt:
Die junge Faith NightStar wird von dunklen Visionen voller Blut und Tod heimgesucht, die ihr große Angst machen. Denn Faith ist eine V-Mediale, die die Fähigkeit besitzt, die Zukunft vorherzusehen. Werden ihre Visionen womöglich schon bald Wirklichkeit? Da begegnet ihr der gut aussehende Gestaltwandler Vaughn D’Angelo, der ungeahnte Gefühle in ihr erweckt. Vaughn kann die Gestalt eines Jaguars annehmen, und seine animalische Seele fühlt sich unwiderstehlich zu Faith hingezogen. Doch wie kann er sich ihr nähern, wenn Faith schon bei dem Gedanken an die Leidenschaft, die er in ihr entfesseln könnte, an den Rand des Wahnsinns gerät?

Die V-Mediale Faith hat ganz besondere Fähigkeiten. Sie trifft annähernd exakte wirtschaftliche Vorhersagen, die der NightStar Clan sehr gewinnbringend einsätzen kann. Deshalb ist sie für den Rat von großer Bedeutsamkeit. Es passiert jedoch immer öfter, dass sie auch gwaltsame, dunkle Dinge sieht, die die vorherschende Gefühlslosigkeit einer Medialen zu zerstören drohen . Faith hat Angst, dass sie verrückt wird und dem Rat ausgeliefert ist. Dieser würde sie einer Gehirnwäsche unterziehen und alles, was sie ausmacht zerstören.
Sie macht sich auf die Suche nach Sarah Duncan, die dem Medialnetz vor einiger Zeit entkommen konnte und nun an der Seite des Anführers Lucas mit den Dark River Leoparden zusammen lebt. Wenn ihr einer helfen kann, dann sie.
Während ihrer Suche trifft sie auf Vaughn, ein Gestaltwandler und Mitglied der Dark River Leoparden, der ihr anfangs schmerzlich bewusst macht, dass sie Gefühle – Angst – hat. Auch das dürfte nicht sein und lässt sie an den Wahrheiten des Rats zweifeln. Sie ist hin und hergerissen und muss sich zwischen zwei „Welten“ entscheiden.
Vaughn spielt dabei keine kleine Rolle.

Meine Meinung:
In „Leopardenblut“ durfte ich Sarah aus dem Weg des fesselnden, gefühlskalten Medialnetzes in die warmen Arme des Leopardenanführes Lucas und seines Rudels fliehen sehen. Von Nalini Singhs eigener Welt, die aus zwei kompett gegensätzlichen „Rassen“ besteht und die knisternde, warme Liebesgeschichte einer eigentlich Gefühlskalten Medialen und Lucas hat mich total in ihren Bann gezogen.
Diese Entdeckungsreise bleibt einem in einem Folgeband dann doch leider verwehrt. Fand man im ersten Band noch alles neu und spannend, ist es im zweiten Band eben gegeben. Der anfängliche Zauber bleibt also aus. Trotzdem musste ich „Jäger der Nacht“ verschlingen. Auch Vaughn und Faith habe ich gerne kennen und lieben gelernt.
Ich mag Nalini Singhs Erzählstil und die Protagonisten, die sie einen entdecken lässt.
Schade finde ich allerdings, dass man von dem Rest des Clans, insbesondere der Leopardenfamilie, so wenig gelesen hat.

Fazit:
Weiterlesen!
Leseratte_5_Punkte

Fallen Angels: Die Ankunft (Band 1) – J.R. Ward

J. R.  Ward - Fallen Angels - Die Ankunft

Inhalt:
„Seit Anbeginn der Zeit herrscht Krieg zwischen den Mächten des Lichts und der Finsternis. Nun wurde ein gefallener Engel dafür auserwählt, den Kampf ein für alle Mal zu entscheiden. Sein Auftrag: Er soll die Seelen von sieben Menschen erlösen. Sein Problem: Ein weiblicher Dämon macht ihm dabei die Hölle heiß …

Zugegeben, Jim Heron ist weit vom Idealbild eines himmlischen Kriegers entfernt. Sünde ist für ihn ein ziemlich dehnbarer Begriff, und Engel sind für ihn eine Biker-Gang oder Blondinen im Negligé. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er zu einem „Gefallenen Engel“ ernannt wird, der auf der Erde die letzte Schlacht gegen die Mächte der Finsternis schlagen muss. Dafür soll er sieben Menschen erlösen. Dass sein erster „Fall“, ein skrupelloser Geschäftsmann, nicht nur seine Seele an die dunkle Seite verkauft hat, sondern sich auch noch in eine turbulente Affäre verwickelt, macht es für den Engel nicht einfacher. Und dann wird auch noch ein Dämon ausgesandt, um Jims Pläne zu vereiteln – eine weibliche Furie in hautengem Lederdress, mit heißen Kurven und einem Blick wie aus Feuer. Ob Jim will oder nicht, der finale Kampf zwischen Finsternis und Licht ist eröffnet …“

Jim und Vin könnten nicht unterschiedlicher sein. Vin schwimmt in Geld und schmeißt auch gerne damit um sich herum. Sei es der Ring für Zweimillionen für seine Freundin oder die riesen Wohnung, die er bauen lässt.
Jim hingegen arbeitet hart, auf dem Bau, für sein Geld und kann sich nur eine Absteige leisten.
Die Wege der beiden kreuzen sich erstmals, als Vin Jim für den Bau seines neuen Heims beauftragt.
Nach seiner Geburtstagsfeier, die er mit zwei Freunden in einer etwas anderen Kneipe verbringt, verfolgt ihn eine umwerfende Frau, die ihn verführt. Das dumme: Am nächsten Tag kommt diese Frau in Begleitung seines Auftragsgebers auf den Bau. Jim ist so perplex, dass er stolpert und wird von einem Stromschlag erfasst, den er nicht überlebt.

Im Krankenhaus kriegt er Besuch von 4 merkwürdigen Engeln besucht, die ihn ganz schön verwirren. Er soll ein Auserwählter sein, der die Seelen von 7 Menschen retten soll.
Sein erster „Auftrag“ ist Vin.

Meine Meinung:
Da ich Black Dagger liebe, musste ich einfach zugreifen, als ich das Angebot für die ersten drei Bände von Fallen Angels bekam.
Ich war zwar nicht sofort so begeistert, da die Erwartungen sehr hoch lagen, aber nach und nach konnte ich mich mit der neuen Reihe anfreunden und bin nun gespannt auf die Fortsetzung.

Fazit:
An J.R. Ward kommt man einfach nicht vorbei

Leseratte_3_Punkte

Monatsrückblick September 2015

Gelesen:
Schaut nicht zurück – Wiley Cash
Zertrennlich – Saskia Sarginson
Phobia – Wulf Dorn
Numbers (3): Den Tod im Griff – Rachel Ward
Ewiglich (1): die Sehnsucht – Brodi Ashton

Rezensiert:
Hope Forever – Colleen Hoover
Der beste Freund, den man sich denken kann – Matthew Dicks

Geliehen:
Zertrennlich – Saskia Sarginson
Phobia – Wulf Dorn
Numbers (3): Den Tod im Griff – Rachel Ward
Dunkler Wahn – Wulf Dorn