Jäger der Nacht – Nalini Singh

Inhalt:
Die junge Faith NightStar wird von dunklen Visionen voller Blut und Tod heimgesucht, die ihr große Angst machen. Denn Faith ist eine V-Mediale, die die Fähigkeit besitzt, die Zukunft vorherzusehen. Werden ihre Visionen womöglich schon bald Wirklichkeit? Da begegnet ihr der gut aussehende Gestaltwandler Vaughn D’Angelo, der ungeahnte Gefühle in ihr erweckt. Vaughn kann die Gestalt eines Jaguars annehmen, und seine animalische Seele fühlt sich unwiderstehlich zu Faith hingezogen. Doch wie kann er sich ihr nähern, wenn Faith schon bei dem Gedanken an die Leidenschaft, die er in ihr entfesseln könnte, an den Rand des Wahnsinns gerät?

Die V-Mediale Faith hat ganz besondere Fähigkeiten. Sie trifft annähernd exakte wirtschaftliche Vorhersagen, die der NightStar Clan sehr gewinnbringend einsätzen kann. Deshalb ist sie für den Rat von großer Bedeutsamkeit. Es passiert jedoch immer öfter, dass sie auch gwaltsame, dunkle Dinge sieht, die die vorherschende Gefühlslosigkeit einer Medialen zu zerstören drohen . Faith hat Angst, dass sie verrückt wird und dem Rat ausgeliefert ist. Dieser würde sie einer Gehirnwäsche unterziehen und alles, was sie ausmacht zerstören.
Sie macht sich auf die Suche nach Sarah Duncan, die dem Medialnetz vor einiger Zeit entkommen konnte und nun an der Seite des Anführers Lucas mit den Dark River Leoparden zusammen lebt. Wenn ihr einer helfen kann, dann sie.
Während ihrer Suche trifft sie auf Vaughn, ein Gestaltwandler und Mitglied der Dark River Leoparden, der ihr anfangs schmerzlich bewusst macht, dass sie Gefühle – Angst – hat. Auch das dürfte nicht sein und lässt sie an den Wahrheiten des Rats zweifeln. Sie ist hin und hergerissen und muss sich zwischen zwei „Welten“ entscheiden.
Vaughn spielt dabei keine kleine Rolle.

Meine Meinung:
In „Leopardenblut“ durfte ich Sarah aus dem Weg des fesselnden, gefühlskalten Medialnetzes in die warmen Arme des Leopardenanführes Lucas und seines Rudels fliehen sehen. Von Nalini Singhs eigener Welt, die aus zwei kompett gegensätzlichen „Rassen“ besteht und die knisternde, warme Liebesgeschichte einer eigentlich Gefühlskalten Medialen und Lucas hat mich total in ihren Bann gezogen.
Diese Entdeckungsreise bleibt einem in einem Folgeband dann doch leider verwehrt. Fand man im ersten Band noch alles neu und spannend, ist es im zweiten Band eben gegeben. Der anfängliche Zauber bleibt also aus. Trotzdem musste ich „Jäger der Nacht“ verschlingen. Auch Vaughn und Faith habe ich gerne kennen und lieben gelernt.
Ich mag Nalini Singhs Erzählstil und die Protagonisten, die sie einen entdecken lässt.
Schade finde ich allerdings, dass man von dem Rest des Clans, insbesondere der Leopardenfamilie, so wenig gelesen hat.

Fazit:
Weiterlesen!
Leseratte_5_Punkte

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