Das Ikarus Projekt: Schatten und Licht – Jackie Kessler und Caitlin Kittredge

Das Ikarus-Projekt - Schatten und Licht - Caitlin Kittredge - Egmont LYX

Inhalt:
„Während ihrer Ausbildung an einer Eliteakademie für Superhelden waren Callie Bradford, Codename Iridium, und Joannie Greene, Codename Jet, beste Freundinnen. Inzwischen sind sie jedoch verfeindet bis aufs Blut. Während Jet ihre übermenschlichen Kräfte dazu benutzt, die Einwohner von New Chicago zu beschützen, ist Iridium die Herrin der Unterwelt der Stadt. Unterdessen braut sich großes Unheil über New Chicago zusammen, und Jet und und Iridium finden sich inmitten eines Mahlstroms der Intrigen wieder, in dem die Grenzen von Gut und Böse mehr und mehr verschwimmen.“

Meinung:
Eine etwas andere Geschichte, die uns in das Jahr 2112 katapultiert. Nach Abschluss der Akademie trennen sich Jets und Iridiums Wege.
Die Schattenmacht Jet hat erreicht, was sie wollte. sie arbeitet als Heldin für Corps und beschützt die Stadt und ihre Einwohner. Sie lebt nach den Regeln, die ihr vorgegeben werden und wird sehr oft ins Rampenlicht gedrängt. Alles scheint perfekt, doch ihr Wesen hat auch ihre Schattenseiten und sie hat Angst, irgendwann in den Wahnsinn getrieben zu werden.
Iri(dium) ist ihren eigenen Weg gegangen. Sie gilt, wie ihr Vater, der seid Jahren hinter Gittern sitzt, als Abtrünnige und lebt nach ihren eigenen Maßstäben. Sie hat kein schlechtes Wesen, doch hat sie sich einfach nicht von Corps „fesseln“ lassen und setzt ihre Kräfte so ein, wie sie es für richtig hält. Sie hat erkannt, dass Corps nicht das ist, was es zu sein scheint, muss dafür aber immer fliehen.
Die Kapitel wechseln sich zwischen den beiden Frauen ab. Zusätzlich gibt es immer wieder Rückblicke in die Zeit der Akademie. Nach und nach fügen sich die Puzzleteilchen zusammen und man versteht, wie aus Freundinnen Feindinnen wurden.

Ehrlich gesagt hatte ich einige Probleme, richtig in die Welt von Iri und Jet zu finden und musste das Buch immer wieder weg legen. Ein wenig fesseln konnte es mich erst, als es das erstemal in die Vergangenheit gesprungen ist und man Iri und Jet besser kennen lernen konnte. Die Sprünge waren wichtig und doch haben sie mir nicht dazu verholfen, kostant dabei zu bleiben. Ich habe sehr lange gebraucht um das Buch abzuschließen und wurde erst gegen Ende warm mit der Geschichte.
Auch wenn ich Reihen ungerne aufgebe, glaube ich nicht, dass ich nach diesem Einstieg weiter lesen werde.

Fazit:
Keine schlechte Idee, leider aber nicht fesselnd
Leseratte_2_Punkte

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