Blood and Chocolate – Anette Curtis

Annette   Curtis Klause - Blood and Chocolate
Inhalt:
„Kannst Du mich lieben, so wie ich bin?Nur bei Mondschein fühlt sich die sechzehnjährige Vivian ganz in ihrem Element. Dann verwandelt sich das schöne und leidenschaftliche Mädchen in einen Wolf und streift gemeinsam mit ihrem Rudel durch die Wälder Marylands. Doch seit dem Tod ihres Vaters ist das Rudel ohne Anführer, und fünf junge Männer, rau und unberechenbar, kämpfen um ihr Herz. Als Vivian sich eines Tages in Aiden, einen Menschen, verliebt, muss sie eine schicksalhafte Entscheidung treffen … Kannst Du mich lieben, so wie ich bin? Für die sechzehnjährige Vivian ist diese Frage mehr als ein Spiel. Denn das schöne und mutige Mädchen verbirgt ein Geheimnis: Nachts verwandelt sie sich in einen Wolf. Vivian liebt das wilde Streifen durch die mondbeschienenen Wälder Marylands, sie ist gern Teil ihres Wolfsrudels. Doch wie gefährlich dieses Anderssein ist, erfährt sie, als ihr Vater von aufgebrachten Menschen getötet wird und das Rudel fortan ohne Anführer ist. Während sich eine Gruppe von fünf jungen Männern, unberechenbar in ihrer Lust nach Blut, um Vivian bemühen, zieht es ihr Herz immer stärker zu ihrer menschlichen Seite. Eines Tages findet sie in ihrer Highschool ein Gedicht über Wölfe. Tief berührt von der Schönheit der Worte, macht Vivian den Verfasser der Zeilen ausfindig. Es ist Aiden, einer ihrer Mitschüler. Zwischen beiden entspinnt sich eine tiefe Liebe, doch als der sensible Aiden ihr wahres Wesen erkennt, scheint alles verloren. Kann er seine Furcht überwinden? Und kann Vivian die Wölfe ihres Rudels in Schach halten?“

Meine Meinung:
Inhaltlich möchte ich jetzt gar nicht mehr sagen, ich denke, das ist sehr ausreichend. Eine junge Wölfin, ein Rudel und die Liebe zu einem homo sapiens. Als Vivian in der Schülerzeitung auf Aidens Gedicht stößt, fühlt sie sich sofort verstanden. Was weiß Aiden? Sie muss diesen Jungen unbedingt kennenlernen. Die beiden verlieben sich und Vivian möchte Aiden ihre wahre Natur offenbaren. Denn sie ist nicht nur Mensch, sie kann sich in einen Wolf verwandeln. Doch Aiden reagiert nicht so, wie sie es sich erhofft hat. Er hat Angst vor ihr und beendet die Beziehung. Vivian leidet sehr darunter. Dass sie sich unabsichtllich Gabriel, dem Anführer verpflichtet hat, trägt nicht gerade zur Besserung der Situation bei.
Man könnte noch ein bisschen mehr sagen, aber da habe ich gerade nicht viel Lust zu. Das Buch war okay. Nicht mehr nicht weniger. Eine angenehme, einfache Lektüre, die bei mir aber nicht hängen bleiben wird. Es ist eben ein Jugendbuch. Ich lese gerne Jugendbücher, aber das war mir dann doch schlicht zu einfach.
Das „süßer Mond“ hat mich auch eher genervt, als dass ich es originell fand.

Fazit:
Eine nette Lektüre für zwischendurch, in die man aber nicht zuviel Erwartung stecken darf

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